Herzlich Willkommen auf der Internetseiten des Vereins Kinderhilfe Nepal/Indien e.V.

 

Schülerinnen

Schülerinnen


Schulhof Sherpa-Schule

Schulhof Sherpa-Schule


Schulunterricht

Schulunterricht


Essensausgabe

Essensausgabe

Der Verein Kinderhilfe Nepal/Indien e. V. wurde am 3. Dezember 1996 gegründet und hat seinen Sitz in Würzburg. Der Vorstand besteht aus:

  • 1. Vorsitzende:                         Jutta Schaut
  • 2. Vorsitzender:                        Helmut Greß
  • Schatzmeister:                        Andreas Hollmann
  • Fachreferenten Projekte:
    • Buddha Academy, Nepal: Nadine Pikolleck
    • Sherpa Schule Bamti Bhandar Nepal:    Gaby Drüppel

Organigramm Stand 2016

Wir bitten Sie, sich bei allen Fragen direkt an die jeweilige Fachreferentin zu wenden oder an die 1. Vorsitzende.

Der Verein ist unpolitisch und an keine Konfession gebunden. Er fördert und unterstützt ausschließlich wirtschaftlich bedürftige Personen. KNI ist ein im Vereinsregister eingetragener Verein und vom Finanzamt Würzburg als mildtätig anerkannt. Daher dürfen wir Spendenbescheinigungen ausstellen.

Warum wurde der Verein gegründet?

Die Idee einen Verein zu gründen kam nach privaten Reisen nach Nepal und Indien. Betroffen von der Armut und geschockt von den Lebensumständen entstand der Wunsch zu helfen.

Aber wo mit der Hilfe ansetzen?

Am Sinnvollsten scheint es uns Patenschaften für Kinder zu übernehmen, die es ihnen ermöglichen eine Schule zu besuchen. Lediglich 38 % der Nepalesen können lesen und schreiben. Es besteht zwar offiziell eine Schulpflicht bis zur sechsten Klasse, die aber nie durchgesetzt wird. Die Schulen werden von den Kindern nicht besucht, da sie bei der Arbeit auf dem Land gebraucht werden oder die Wege zur Schule einfach zu weit sind. Der Hauptgrund für den Nichtbesuch der Schule ist jedoch, dass die finanziellen Mittel nicht vorhanden sind. Nur wenige Nepalesen können es sich leisten ihre Kinder in die Schule zu schicken. Aber ohne Ausbildung haben die Kinder keine Chance. Ihr späteres Leben ist geprägt von schlecht bezahlten Handlanger-Diensten, einem Dasein als Bettler, die Mädchen landen unter Umständen in einem Bordell. Auch in Indien ist die Analphabetenrate noch sehr hoch. Vorallem auf dem Lande und bei der weiblichen Bevölkerung können 50% weder lesen noch schreiben. Viele Kinder gehen nicht zur Schule, weil sie durch harte Arbeit ihre Familie unterstützen müssen. Außerdem können sich die Eltern die Kosten für Uniformen oder Hefte nicht leisten. Oft wird nur ein Kind zur Schule geschickt, meistens der Sohn. Das Fundament der Entwicklung in armen Ländern ist die Bildung.Sie bietet die Chance, die Kinderarbeit einzudämmen. Wer lesen und schreiben kann, hat in Nepal wie auch in Indien bessere Lebenschancen.

Unsere Ziele

Durch Patenschaften für bedürftige Kinder diese gezielt zu fördern.

Sie erhalten:

  • ausreichende Ernährung
  • medizinische Grundversorgung
  • Schulbildung
  • Vorbereitung auf das Berufsleben
  • Schutz vor Gewalt und Ausbeutung
  • besondere Betreuung in Krisensituationen
  • ein Zuhause

Helfen Sie mit den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen!